Geschichte des Nußböckgutes

Der Name "Nußböckgut" wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Der Name geht auf das Wort "Nuzpach" zurück. 1323 war der Nußböckhof bereits ein Lehen ("frodum") und gehörte zu den Zehenthäusern des Zehenthofes Hart bei Leonding im Amte des Schlosses Ebelsberg, wohin die Bewohner des Hofes ein Zehntel der Ernteerträge abzuliefern hatten.


Hausname (vulgo):   Nußböckgut
Inhaber:   Ing. Karl Velechovsky
Adresse:   Gaumberg 6, 4060 Leonding  
Telefon:   +43 / 732 / 67 85 66  

Spargelanbau am Nußböckgut

Der ersten Spargel, damals allerdings noch Bleichspargel, wurde um die Jahrhundertwende angebaut. Damals allerdings nur im Bauerngarten, im kleinen Rahmen.

Während des 1.Weltkrieges verschwand der Spargel und wurde erst ab 1987 wieder angebaut, allerdings ausschließlich in seiner ursprünglichen Form - als Grünspargel.

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